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KIRCHLICHE MITBESTIMMUNG

Kirchliche Mitbestimmung ist eine große, verantwortungsvolle Aufgabe, die von den Mitarbeitervertreterinnen und Mitarbeitervertretern sehr ernst genommen wird.


Kirchliche Mitbestimmung bedeutet, dass die Grundsätze der Katholischen Kirche, verankert in der Grundordnung des kirchlichen Dienstes im Rahmen kirchlicher Arbeitsverhältnisse (GrO) in den Einrichtungen vor Ort gelebt werden.

Kirchliche Mitbestimmung bedeutet, dass die Rechte und Pflichten der Rahmenordnung für eine Mitarbeitervertretungsordnung (MAVO) in der täglichen Praxis respektiert und umgesetzt  werden.

Kirchliche Mitbestimmung bedeutet ebenso, dass das Arbeitsrecht im beruflichen Alltag der Einrichtungen angewendet wird.

 
Kirchliche Mitbestimmung heißt damit immer, dass Dienstgeber und Mitarbeitervertretung  (MAV) die religiöse Dimension in ihrem Handeln zu berücksichtigen haben und gemeinsam – im Sinne einer Dienstgemeinschaft – Wege der Einigung suchen und diese auch zusammen gehen wollen.

Dabei wird nicht nur erwartet, sondern es  „verpflichtet Dienstgeber und Mitarbeitervertretung in besonderer Weise vertrauensvoll zusammenzuarbeiten und sich bei der Erfüllung der Aufgaben gegenseitig zu unterstützen.“ (§ 26 MAVO)

Natürlich verfolgen Dienstgeber und MAV unterschiedliche (arbeitsrechtliche) Interessen, so dass das Gestalten der Dienstgemeinschaft Gespräche, Verhandlungen und Fachwissen erfordert.

Die hier angebotenen Veranstaltungen dienen den Mitarbeitervertretungen zur Erweiterung ihrer Kompetenzen zur Wahrnehmung der verantwortungsvollen Aufgabe der Kirchlichen Mitbestimmung.