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FORTBILDUNG

  • Anknüpfen an die gewachsene Kultur der Häuser
  • Identifizierung von Themenfeldern vor dem Hintergrund der christlichen Tradition
  • Konkretisierung des eigenen Leitbildes und ethischer Leitlinien
  • Erarbeitung spezifischer Themen für die jeweilige Krankenhausgesellschaft mit der Geschäftsführung und Leitungsverantwortlichen
  • Häuserübergreifende und multiprofessionelle Fortbildungen
  • Fortbildungen für alle Führungs- und Mitarbeiterebenen

 

Themen

  • Die eigene Wertebiographie reflektieren
  • Christliches Menschenbild und Berufsethos
  • Auseinandersetzung mit dem Leitbild
  • Analyse des Führungsstils und -verhaltens
  • Mitarbeitertypologien und Personalentwicklung
  • Instrumente für wertorientierte Führung
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  • Das innere und das äußere Team: Konflikte wahrnehmen und reflektieren
  • Werte-Quadrate: Selbstentwicklung statt Überkompensation
  • Umgang mit Fehlern, Schuld und Scheitern aus christlicher Sicht
  • Konfliktfähigkeit als christliche Tugend
  • Professionelle Strategien der Konfliktlösung
  • Führen von Konflikt- und Kritikgesprächen mit Mitarbeitenden
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    • Stufen der Moralentwicklung
    • Von der moralischen Intuition zur ethischen Reflexion
    • Ethik konkret: Vom Leitbild zur Praxis
    • Rechtliche Rahmenbedingungen kennen
    • Paradoxien zwischen Medizin, Christlichkeit und Ökonomie
    • Prinzipienethische Falldiskussion als ein Weg zur Entscheidungsfindung in komplexen Situationen
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    • Kommunikationsstörungen und -defizite wahrnehmen
    • Kommunikation aus christlicher Sicht
    • Kommunikation strukturieren: das SBAR-Modell
    • Grundlagen und Grundprobleme der Kommunikation: die Modelle von Watzlawick und Schulz von Thun
    • „Spielregeln“ im Team: Das doctor-nurse game
    • Transaktionsanalyse interprofessioneller Interaktionen
    • Die Visite: Dreh- und Angelpunkt der Kommunikation
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    • Patiententypologien
    • Christliche Haltung im Umgang mit „schwierigen“ Patienten
    • Wahrheit am Krankenbett in der Praxis
    • Schwierige Nachrichten übermitteln
    • Patientengespräche strukturieren und führen
    • Respekt der Autonomie und partizipative Entscheidungsfindung
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    • Auseinandersetzung mit der eigenen Werte-Biographie
    • Offenheit und Toleranz: Christliche Werte im Leitbild
    • Stereotypisierung und psychologische Blockaden
    • Umgang mit kulturellen und religiösen Besonderheiten (z.B. Hygiene, Schmerzempfinden, Rituale, Trauer, etc.)
    • Nichtinanspruchnahme medizinischer Maßnahmen: juristische und ethische Perspektiven
    • Umgang mit ethischen Leitlinien und Orientierungshilfen
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    • Kunst des Sterbens (ars moriendi) in katholischen Gesundheitseinrichtungen
    • Patientenrechte am Ende des Lebens
    • Leben verlängern oder sterben lassen: Therapiezieländerung aus christlicher und ethischer Sicht
    • Sterbephasen: der Prozess des Sterbens
    • Trauerphasen & Trauerarbeit
    • Trauerbegleitung multiprofessionell
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    • Die Unterscheidung ‚krank‘ versus ‚gesund‘
    • Subjektive Gesundheits- und Krankheitskonzepte
    • Stress- und Krankheits-Bewältigungsstrategien
    • Das Gesundheits-Krankheits-Kontinuum und das Modell der Salutogenese nach Antonovsky
    • Kohärenzgefühl entwickeln: Partizipation, Belastungs-balance, Sinnmanagement
    • Spirituelle Ressourcen entdecken und stärken
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    • Der Einfluss von Welt- und Menschenbildern
    • Leiblichkeit: Körper und Geist in der Ethik
    • Werte und Gender: Gibt es eine geschlechtsneutrale Ethik?
    • Wertepluralität: Gibt es eine kultur- und religionsübergreifende Ethik?
    • Werteorientierung: Gibt es eine christliche Ethik?
    • Klassische Ethiktheorien und ihr Transfer in das Gesundheitswesen
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    • Gesundheitspolitische und sozialethische Herausforderungen
    • Ökonomisierung und Industrialisierung der Medizin
    • Rationalisierung, Rationierung und Priorisierung
    • Ethische und christliche Grundprinzipien: Gerechtigkeit, Diskurs, Transparenz, Qualität, Solidarität
    • Das Modell des ethischen Kosten-Bewusstseins
    • Das Instrument der Kosten-Fallbesprechung
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    • Klärung des Ethik- und Moralbegriffs
    • Ethik als „hierarchiefreier Diskurs“
    • Ethische Probleme und Konflikte in der Praxis
    • Strukturen der Ethikberatung in katholischen Gesundheitseinrichtungen
    • Theorie der ethischen Fallbesprechung
    • Multiprofessionelle Fallarbeit und kollegiale Beratung
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    • Moderations- und Kommunikationsstile
    • Persönlichkeitspsychologische Grundlagen der Entscheidungsfindung
    • Ethisches Argumentieren und Begründen
    • „Heiligkeit des Lebens“ als eine christliche Argumentationsfigur
    • Modelle der ethischen Fallbesprechung
    • Praktische Übungen zur ethischen Fallbesprechung
    • Techniken des Protokollierens und Dokumentierens
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