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Der Schwächste leidet am meisten Afrika und der Klimawandel -


Termin(e)

11.01.2018 18:30 Uhr


Informationen

Kaum ein Kontinent ist ärmer und leidet parallel stärker und direkter an den Folgen des Klimawandels. Das Verschwinden der Wälder und das Wachsen der Wüsten durch Dürren und Überflutungen entzieht Menschen und Tieren des Kontinents die Lebensgrundlage. Das Wegbrechen der für Afrika so wichtigen Ressourcen führt zur Ausweitung der nicht nachhaltigen Landwirtschaft. Diese wiederum fördert die Steigerung der Armut, und das führt zu Fluchtbewegungen. Wie können wir diesen Kreislauf durchbrechen? Wir sprechen über diese Probleme, aber sind wir uns der Tragweite wirklich bewusst? Was bedeutet dies für die Menschen in Afrika? Und: Sollte die nachhaltige Bekämpfung der Folgen des Klimawandels in Afrika - besonders mit Blick auf die Migrationsbewegungen nach Europa - nicht eine der primären Aufgaben der europäischen Außenpolitik sein?

Bildnachweis: © froodmat - photocase

Tagungsleitung

Tobias Henrix

Kosten (ohne Übernachtung)

15,00 €



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