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Kooperationen

Institut für Islamische Theologie der Universität Osnabrück + Stabsbereich Interreligiöser Dialog im Bistum Essen

Das Projekt „Interkulturelle und religionssensible Ethik im Gesundheitswesen“ (IREG) wurde 2016 vom Institut für Islamische Theologie der Universität Osnabrück, dem Stabsbereich Interreligiöser Dialog im Bistum Essen und dem Forum für Ethik und Profilbildung im Gesundheitswesen (EPiG) der Katholischen Akademie Die Wolfsburg ins Leben gerufen. Die Projektpartner veranstalten einmal im Jahr eine Fachtagung zu einem ausgewählten Thema der interkulturellen Ethik und verknüpfen diese mit einem darauf folgenden Praxis-Workshop für Akteurinnen und Akteure im Gesundheitswesen. Der Theorie-Praxis-Transfer bzw. die Verbindung von Wissenschaft und Fortbildung steht im Mittelpunkt der Projektidee. Die Ergebnisse der Arbeit werden im „Jahrbuch für interkulturelle Ethik im Gesundheitswesen“ (JiEG) einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

 

Dachverband Salutogenese e.V.

Das Forum für Ethik und Profilbildung im Gesundheitswesen (EPiG) der Katholischen Akademie Die Wolfsburg beschäftigt sich mit der Frage, wie ressourcenorientierte bzw. salutogene Ansätze in einer noch immer primär krankheitsfixierten Krankenhauskultur Fuß fassen können. Eine salutogene Orientierung wird hierbei als mögliches christliches Profilmerkmal verstanden. In diesem Bereich hat das EPiG Veranstaltungen in Kooperation mit dem Dachverband Salutogenese e.V. angeboten.

 

Krankenhausseelsorge im Bistum Essen

Jedes Jahr bietet das Forum für Ethik und Profilbildung im Gesundheitswesen (EPiG) der Katholischen Akademie Die Wolfsburg ein „Update Ethik!“ für Krankenhausseelsorger/innen an. Der thematische Zuschnitt der Veranstaltung wird durch das Feedback der Teilnehmenden und aktuellen Herausforderungen im Gesundheitswesen (z.B. der gesundheitlichen Versorgung und seelsorgerlichen Betreuung von Flüchtlingen) bestimmt. Das EPiG führt den Workshop in Kooperation mit der Krankenhausseelsorge im Bistum Essen durch.

 

 

ACD - Aachener Caritasdienste

 

Das Forum für Ethik und Profilbildung im Gesundheitswesen (EPiG) der katholischen Akademie DIE WOLFBURG unterstützte die ACD als Träger stationärer Altenhilfeeinrichtungen und ambulanter Hospizdienste in Aachen und der Region im Rahmen der Methode der ‚Zukunftswerkstatt‘ bei der Entwicklung zukunftsweisender Projekte.

Institut für Christliche Sozialwissenschaften der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) Münster

Im Rahmen des Exzellenzclusters „Religion und Politik“ an der WWU Münster führte das Institut für Christliche Sozialwissenschaften in Zusammenarbeit mit dem Forum für Ethik und Profilbildung im Gesundheitswesen (EPiG) der katholischen Akademie DIE WOLFSBURG eine Fokusgruppenanalyse durch. Kern der Diskussion, an der Führungskräfte aus unterschiedlichen Berufsgruppen der katholischen Krankenhäuser im Bistum Essen teilnahmen, war die Frage nach dem christlichen Profil katholischer Krankenhäuser und dessen Bedeutung für die nach innen und nach außen gerichtete Identität der Einrichtungen.

Als Ergebnis der Fokusgruppendiskussion entstand eine Analyse in Form eines gemeinsamen Artikels des EPiGs und des Instituts für Christliche Sozialwissenschaften:

  • Schwer, Christina; Voß, Christian J.; Heimbach-Steins, Marianne & Wolf Judith (2017). Vom Habit zum Habitus: Merkmale eines christlichen Profils katholischer Krankenhäuser. In: Heimbach-Steins, Marianne, Schüller, Thomas & Judith Wolf (Hg.): Katholische Krankenhäuser – Herausgeforderte Identität. Paderborn: Ferdinand Schöningh, S. 187-228.

  

Caritasverband für die Region Aachen-Stadt und Aachen-Land e.V.

Seit 2015 unterstützt das Forum für Ethik und Profilbildung im Gesundheitswesen (EPiG) der katholischen Akademie DIE WOLFSBURG den Caritasverband für die Region Aachen-Stadt und Aachen-Land e.V. im Bereich der Führungskräfteschulung. Hierbei arbeitet das EPiG sowohl mit den Referats- als auch Einrichtungsleitungen der vier Fachreferate des Caritasverbands für die Region Aachen-Stadt und Aachen-Land e.V. (Ehrenamt – Familie – Migration, Eingliederung, Pflege, Sucht) in Form von Seminaren und Workshops zusammen. Der thematische Fokus liegt hierbei auf der ‚werteorientierte Führung‘ und der ‚Konfliktführung‘.