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Wo Abendland, da kein Morgenland? Wie Religion das Ringen der Deutschen um ihre Identität prägt


Termin(e)

26.09.2018 19:00 Uhr


Informationen

Die starke Zuwanderung aus muslimisch geprägten Ländern im Zuge der Flüchtlingskrise hat die Debatte in Deutschland über die Identität der Deutschen stark befeuert. In diesem Zusammenhang wird immer wieder das Bild des christlichen Abendlandes angeführt, das es gegen Eindringlinge von außen zu schützen gelte. Insbesondere Muslimen wird oft bescheinigt, außerhalb des jüdisch-christlichen Wertesystems zu stehen, was ihre Integration erschwere, wenn nicht gar ganz unmöglich mache. Wie stark sind Vorstellungen unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens von religiösen Grundannahmen geprägt? Was bedeutet das: christliches Abendland? Fußen Judentum, Christentum und Islam tatsächlich auf unterschiedlichen Wertesystemen? Oder stehen für alle drei Religionsgemeinschaften die Chancen gut, eine freiheitlich-demokratische Kultur gemeinsam positiv zu prägen?

Bildnachweis: photokreatief, muslimische Mädchen / fotolia.de

Tagungsleitung

Dr. Jens Oboth

Kosten (ohne Übernachtung)

15,00 €



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