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Zumutung Feindesliebe. Wie sie heute konkret wird


Termin(e)

05.07.2018 18:30 Uhr


Informationen

In Deutschland haben nicht nur in Politik und Gesellschaft, sondern auch in den Kirchen Ressentiments, Beleidigungen und Hass spürbar zugenommen. Vor allem in sozialen Netzwerken werden Feindbilder aufgebaut und gepflegt, was besonders religiöse, ethnische und sexuelle Minderheiten zu spüren bekommen. Auch im Fußball als einem Spiegel von Gesellschaft brechen Feindbilder auf, die immer wieder zu verbalen und physischen Gewaltausbrüchen führen. Gleichzeitig wird in der Fan-Arbeit der Vereine in Projekten der Verrohung auf den Rängen entgegengewirkt. Welche Bedeutung haben Feindbilder in unserer Gesellschaft, konkret im Sport? Wie können sie konstruktiv bearbeitet werden? Und welche Rolle kann die im Christentum zentrale Forderung der Feindesliebe dabei spielen? Kann sie als eine deeskalierende, zugleich aber auch wehrhafte und demokratiefördernde Haltung angeeignet und praktisch angewendet werden?

Bildnachweis: FotoDesignPP / fotolia.de

Tagungsleitung

Dr. Jens Oboth

Kosten (ohne Übernachtung)

10,00 €



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