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Zweitzeugenschaft. Wie die NS-Verbrechen künftig erinnern?


Termin(e)

26.01.2021 19:00 Uhr


Informationen

Unsere Erinnerung an den Nationalsozialismus ist dynamisch. Vor allem der Verlust von Zeitzeugen, eine erstarkende politische Rechte und eine unter anderem durch Migration diverser werdende Gesellschaft fordern unsere Erinnerungskultur an die zwischen 1933 und 1945 begangenen Verbrechen heraus. Wie stellen sich KZ-Gedenkstätten diesen Herausforderungen? Welche Erfahrungen machen ihre Mitarbeitenden mit Besuchern und wie reagieren sie auf rechte Provokationen? Welche Initiativen und Projekte gibt es, um unsere Erinnerung lebendig zu halten und für nachfolgende Generationen und Menschen mit einer Migrationsgeschichte anschlussfähig zu machen? Wo sind ihnen Grenzen gesetzt? Wo ergeben sich völlig neue Gestaltungsmöglichkeiten?

Bildnachweis: time/photocase.de

Tagungsleitung

Dr. Jens Oboth

Kosten (ohne Übernachtung)

15,00 €



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